Eigensinn im Bruderland – Wie Migrant*innen in der DDR versuchten, ihr Leben zu leben am 6.6.19

Eigensinn im Bruderland – Bild: © Bundesarchiv Bild 183-1989-0501-016, Foto Friedrich Gahlbeck, 1.5.1988

Präsentation der Webdokumentation

Auch in die DDR wanderten Menschen ein – auch wenn das nicht beabsichtigt war. Studierende, politische Emigrant*innen, Kommunist*innen aus verschiedenen Ländern, vor allem aber Arbeiter*innen aus „Bruderländern“ kamen und brachten unterschiedliche Erwartungen auf das Leben im Sozialismus mit.

Acht Migrant*innen aus verschiedenen Ländern, berichten in der Webdokumentation von ihrem beruflichen und persönlichen Alltag in der DDR. Hintergrundtexte, Behörden- und Stasiberichte beleuchten Interessen und Konflikte. Auf dem Eigensinn der Migrant*innen, ihren individuellen Versuchen und gemeinsamen Strategien, das eigene Leben in der DDR zu leben, liegt der Fokus der Dokumentation.

Mehr Informationen unter: www.bruderland.de

Podiumsdiskussion mit einigen Protagonist*innen:

Ibraimo Alberto – ehemaliger Vertragsarbeiter
Orquidea Chongo – ehemalige Vertragsarbeiterin
Kadriye Karci – ehemalige politische Emigrantin
Thinh Nguyen Do – ehemaliger Vertragsarbeiter
Dr. Patrice Poutrus – Historiker

Moderation: Angelika Nguyen


Ein Projekt des Zentrums für Antisemitismusforschung TU Berlin und der out of focus filmproduktion.

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