Die Situation der spanischen Linken im Angesicht des bevorstehenden Wahlzyklus‘ am 10.4.19

Vorstellung einer neuen Studie und anschließende Podiumsdiskussion

Nach der inspirierenden Revolte der spanischen 15M-Bewegung (der Indignados-Bewegung, die 2015 die Plätze einnahm), der darauf folgenden intensiven politischen Zeit mit vielen Wahlen (Entstehung von Podemos, „confluencias“ und munizipalistischen Initiativen) und dem komplexen politischen Prozess in Katalonien, befindet sich die Linke in Spanien vor den nächsten nationalen, regionalen und lokalen Wahlen in einer neuen Phase.

Die Vorstellung, dass Spanien einen neuen politischen Zyklus (er)lebt, wird auch durch die Entstehung von VOX verstärkt, einer rechtsextremen Partei, die zum ersten Mal nach dem Übergang 1978 in Umfragen auftaucht.

In diesem Zusammenhang stellt das Verbindungsbüro Madrid der Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Studie vor.

Anschließend werden die bevorstehenden Wahlen, beginnend bei den Parlamentswahlen am 28. April bis zu den Kommunal-, Regional- und Europawahlen am 26. Mai, und die Rolle der spanischen Linken thematisiert und diskutiert.

Mit César Rendueles & Jorge Sola, Autoren der Studie

Kommentar von Mario Candeias, Direktor des Instituts für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Moderation Vera Bartolomé, Projektmanagerin des Verbindungsbüros Madrid der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die Veranstaltung findet auf Spanisch und Deutsch mit Simultandolmetschung statt.

Veranstalter*in: Europareferat der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Heute

  • 20.03.2019 19:00 Uhr Beziehungsweise Klasse. Queere und intersektionale Perspektiven auf prekäres Leben

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