der #Meinwanderungsland am 29.4.19

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Die Themen Migration, Flucht und deutsche Kolonialgeschichte und deren unmittelbaren Folgen werden zumeist getrennt betrachtet. Dies liegt einerseits auf der Hand, da beide Phänomene sehr komplexe historische und soziale Spezifika aufweisen und anderseits die kolonialen Ereignisse einen der zahlreichen blinden Flecke ausmachen in der historischen Betrachtung. Es gibt jedoch eine Gemeinsamkeit: und zwar in den Kämpfen -sowohl im postkolonialen Kontext als auch denen der migrantischen Subalternen gegen Entrechtung und für Partizipation.

Eine Kooperationsveranstaltung von DOMiD – Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V., Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V. und Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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  • 20.03.2019 19:00 Uhr Beziehungsweise Klasse. Queere und intersektionale Perspektiven auf prekäres Leben

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