The Sahara – a new deadly external border of the EU? Externalisation of borders am 24.11.18

borderline europe LogoLecture, workshops and film screening with following discussion

The Mediterranean no longer marks the southern border of the European Union. With the help of surveillance technology, border fences and military checkpoints, the border was „externalised“ to North Africa.

We will discuss with different experts how the EU systematically relocates its external borders to the countries of North Africa, what consequences this has for the respective countries and what support structures (rest houses, Alarmphone Sahara etc.) for migrants exist, there and in Europe.

The event will be held in English.

Die Sahara – eine neue tödliche Außengrenze der EU?
Externalisierung der Grenzen

Vortrag, Workshops und Filmscreening mit anschließender Diskussion

Die südliche Grenze der Europäischen Union bildet nicht mehr das Mittelmeer, sondern wurde mit Hilfe von Überwachungstechnik, Grenzzäunen und militärischen Checkpoints „externalisiert“, das heißt nach Nordafrika verlagert.

Mit verschiedenen Expert*innen wird darüber diskutiert, wie die EU seine Außengrenzen systematisch in die Länder Nordafrikas verlegt, welche Folgen dies für die jeweiligen Länder hat und welche  Unterstützungsstrukturen (Rasthäuser, Alarmphone Sahara, etc) es für Migrant*innen dort vor Ort und in Europa gibt.

Mit:
Ibrahim Manzo Diallo Afrique Europe Interact / Alarmphone Sahara
Bruno Watara
– Intitiatve gegen das EU Grenzregime
Kumut Imesh – Co-Regisseur des Films „Revenir“ und Aktivist

Die Veranstaltung wird kooperativ organisiert von borderline europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V. und dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

Weitere Informationen beim Bildungswerk Böll

Die Veranstaltung findet in englischer Lautsprache statt.

Kumut Imesh - Filmstill - Foto David Fedele

Kumut Imesh – Filmstill – Foto David Fedele

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