Konfliktuelle Kollaborationen – Wie die Freie Szene die Berliner Kultur (re)artikuliert am 26.2.18

Kulturpolitische Gesellschaft - LogoDie Berliner Koalition der Freien Szene als gegenhegemoniale Erzählung der ‚kreativen Stadt‘ Berlin.

Im Hinblick auf Fragen der politischen Artikulation, Legitimation und Repräsentation ergründete Friederike Landau in ihrer kürzlich abgeschlossenen Promotion, wie zukunftsorientierte Kulturpolitik in der Aushandlung zwischen Konflikt und Konsens aussehen kann. Ins Zentrum ihrer Arbeit stellte die Stadtsoziologin und politische Theoretikerin den Entstehungsprozess der Koalition der Freien Szene als neuen kollektiven Akteur der Berliner Kulturpolitik.
Fragen nach einer neuen Form der Politik und einem aktualisierten Demokratieverständnis werden diskutiert mit Thomas Krüger – Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung.

Friederike Landau, Center for Metropolitan Studies, TU Berlin / Fachhochschule Erfurt
Thomas Krüger, Präsident Bundeszentrale für politische Bildung
Moderation: Wibke Behrens, Sprecherin Kulturpolitische Gesellschaft

Eine Veranstaltung der Kulturpolitischen Gesellschaft // RG Berlin+Brandenburg:
Sprecher_innen: Wibke Behrens, Isa Edelhoff, Stefan Neubacher

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