Trump, deutscher Eintopf und fleißige Reporter_innen

Liebe Freundinnen und Freunde,

Dicktator Promodas Motto des letzten Jahres aus globaler Sicht war ohne Zweifel „schlimmer geht immer“. Darauf muss man sich einstellen, das heißt, wirklich alles zu feiern, was zu feiern ist und am besten irgendwie auch den üppigen Rest. Das probieren wir heute Abend (19. 1.) gleich mal aus und versuchen, mit Trumps Amtseinführung am Freitag angemessen umzugehen: The Miss Nipple Show: Hail The Dicktator am Donnerstag ab 23 Uhr. (The Dicktator’s Top-Only personal guards will be there for good safety and sexual enticement at thisproed ceremony marking the beginning of a new era of faux queen comedy at Südblock.) Besser als die Nummer in Washington wird’s also auf jeden Fall, Anwesenheit ist zwingend notwendig.

Cover sub\urbanEs gibt am Freitag noch etwas zu feiern, nämlich eine erfolgreiche Veröffentlichung: sub/urban presents: Push the Button 10. In ihrer 10. Ausgabe beschäftigt sich die zeitschrift für kritische stadtforschung mit den Produktionsbedingungen kritischer Wissenschaft und den Arbeitsbedingungen an den Universitäten. Dazu gibt’s am Nachmittag einen Workshop im aquarium (Ihr wisst ja, gleich neben dem Südblock / Skalitzer Straße 6) und ab 23 Uhr feiern wir die kritische Wissenschaft, das Leben und die politische Basisorganisierung mit einer fetten Party im Südblock. Apropos Basis: Einnahmen des Abends gehen als Soli an unsere Freunde von Kotti & Co, den Stadteilladen Rothe Ecke Kasse und die lnitiative worker’s center München. Mit der Musik von DJ Ipek und DJ Grace Kelly gibt’s übermorgen garantiert viel Bewegung auf dem Dancefloor.

Zembil Plakat Januar 2017Am Samstag gönnen sich in unserer Konzertreihe Zembîl die Residents Adirjam so etwas wie einen deutschen Eintopf – nur als arabischen Salat. Aber der Reihe nach: Zu Gast ist Fattouch, ein internationales Projekt von Musiker*innen aus Syrien, Frankreich und Rumänien. „Fattouch“ kommt aus dem Arabischen und beschreibt einen Salat, in den man alle Zutaten hineingeben kann, die man gerade so findet – „ein musikalisches Rezept für Integration“, jubelt die Deutsche Welle. Am 21. Januar ab 22 Uhr wird wieder grenzüberschreitend gefeiert!

melan(c)oholicEs gibt seit 5 Jahren tatsächlich eine Nacht im Januar, auf die wir uns, genau wie unsere Gäste 12 lange Monate freuen: Steev Lemercier’s Melan(c)oholic. Zu diesem (gar nicht so) kleinen Live Musik-Festival am 27. Januar ab 23 Uhr bringt Steev Adomas aus Belgien (deep & romantic) mit, außerdem die wirklich legendäre Shambhu Leroux von den True Love Hearts (einfach nur schön) zusammen mit Yair Karelic. Mit Jules Valeron & Special Guest Barbara Panther begeben wir uns auf eine kosmische Odyssee, und Steev himself präsentiert sein ganz neues Material. Mit dem Musik-Producer J.E.E.P. (aka Jules Etienne) wird das nicht nur eine lange, sondern auch herzerwärmende Nacht.

Kotti FM LogoViele von Euch werden sich erinnern: Im September sendete kotti.fm live auf UKW, die fleißigen Reporter_innen hielten unseren Gästen fast täglich die Mikrofone unter die Nase und machten die Vielfalt am Kotti hörbar. Wie geht es 2017 weiter – erstmal gibt es am 28. 1. diese Party: kotti.fm – Winter Summer Celebration. Ab 21 Uhr 30: A party for the radio!

Dass man sich beim Pubquiz (nicht verpassen, kommender Dienstag!) warm anziehen sollte, das wisst Ihr ja längst, ist aber im Moment sowieso dringendst zu empfehlen. Bleibt stark (besonders, wenn Ihr die Nase voll habt): Wir sehen uns!

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