Ihr solltet wirklich auf uns hören!

Liebe Freundinnen und Freunde,

Zickenclub im Aprilwir hatten Euch gewarnt: Nehmt Euch bloß nichts für die Walpurgisnacht vor, Ihr würdet es bereuen. Hoffentlich habt Ihr das beherzigt, warum klären wir gleich, müssen (und wollen) aber vorher die Rückkehr des Zickenklubs in unsere Heiligen Hallen am morgigen Samstagabend (22. 4.) ab 22 Uhr vermelden. Wer die Show der Ikonen der geriatrischen Travestie (u. a. Renata Wanda de la Gosse, Paula Sau und Elvira Westwärts) nicht gesehen hat, hat wirklich keine Ahnung vom queeren Kreuzberg. Nach dem Spektakel wird natürlich getanzt, als gäb’s kein Morgen mehr. Na ja, wer weiß das schon, in diesem Alter…

have notKommen wir nun zum mit Sicherheit außergewöhnlichstem Modemagazin der Welt, ja des ganzen Universums und das feiert seinen Start im aquarium (Skalitzer Str. 6) am kommenden Donnerstag (27. April) ab 21 Uhr : Magazin Launch: Have not. Nach eigenen Angaben a collation of stories and memories that inhere in time-worn clothing. Auf die Performances von Alex Turgeon und Evangeline Riddifort Graham sowie Ze Royale dürfen wir also gespannt sein.

Tit Bit Ball Poster (c) Stefan Fähler

(c) Stefan Fähler

Schön, dass sie wieder da sind: Mother Leo Melody („niemand kann Voguing so gut wie sie“ / Siegessäule) und Varinia Akua (aka Keys Melody) laden zur mittlerweile achten Ausgabe des Tit Bit Ball am 29. 4. mit den DJs Lucy Liu Ninja (Berlin) & Kasey Riot aus London. Los geht’s um 22 Uhr.

Hakan VreskalaSo, und jetzt können wir Euch die fröhlichste, entspannteste, wildeste und aufregendste Walpurgisnacht eures Lebens nicht nur versprechen, sondern sogar garantieren. Vor sechs Jahren war er mit seiner ersten LP schon mal da, mittlerweile reißen sich die Konzertveranstalter in ganz Europa um ihn und wir sind echt megastolz, ihn (logo, am 30. April) ab 22 Uhr wieder im Südblock begrüßen zu dürfen: Hakan Vreskala. Revolutionäre Beats, groovy Basslinien, dynamische Percussions, unterstützt von Bläsern und großen Trommeln – sozusagen der Soundtrack des revolutionären Istanbuls, der (vielleicht gerade deswegen) zum Kotti (am besten in einer warmen Sommernacht, wenn alle unterwegs sind) passt, als hätte man ihn eigens dafür komponiert. Auf jeden Fall ganz großes Kino – der Dancefloor ist voll und wer nicht tanzt, möchte mitsingen. (Dass Hakan mal als Schlagzeuger in einer Punkband angefangen hat, das spürt man irgendwie auch.) Und das gibt’s nur bei uns: Die Afterparty der Revolution am Vorabend des 1. Mai – und der dürfte, wenn Ihr dann irgendwann nach Hause geht, schon ein paar Stunden alt sein, schließlich legt anschließend noch DJ Ipek auf.

Kottim FlohmarktUnser vollständiges Programm mit dem Pubquiz am 25. findet Ihr wie immer im Anhang – ach ja, fast hätten wir es vergessen: Auch wenn das Wetter im Moment noch ‚rumzickt: Es wird Frühling. Todsicher. Schließlich geht übermorgen Kottim, der Flohmarkt mit dem ganz speziellen Trash- und Glamourfaktor auf der Kotti-Nordseite wieder an den Start. Wir empfehlen also vor oder nach unserem Sonntagsbrunch (und/oder dem Sprachklub im aquarium) wieder den kleinen Sparziergang, einfach die Skalitzer Straße über que(e)ren und schon seid Ihr da – wir sehen uns!

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